KI-Kompetenzpflicht für Handwerksbetriebe

Nutzen Ihre Mitarbeiter ChatGPT?
Dann sind Sie in der Pflicht.

Seit dem 2. Februar 2025 verpflichtet Artikel 4 der EU-KI-Verordnung Arbeitgeber dazu, für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden zu sorgen – sobald im Betrieb ChatGPT, Copilot oder ähnliche Tools eingesetzt werden. Auch in Vogelsberg, Fulda und Gießen betrifft das die meisten Handwerksbetriebe, ohne dass es bislang bekannt ist.

Praxisnah vor Ort im Betrieb
Teilnahmebescheinigung als Nachweis
199 € netto pauschal, bis 5 Teilnehmer

⚠️ Die Pflicht gilt bereits seit Februar 2025. Ab dem 2. August 2026 beginnt zusätzlich die behördliche Durchsetzung der EU-KI-Verordnung.

Was steht in Artikel 4 EU AI Act?

Kurz und ohne Juristendeutsch: Wer KI-Systeme betreibt oder nutzt, muss sicherstellen, dass die eingesetzten Mitarbeitenden ausreichend KI-kompetent sind.

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Gilt seit Februar 2025

Artikel 4 der EU-KI-Verordnung ist bereits in Kraft – nicht erst 2026.

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Betrifft jeden Betrieb

Unabhängig von der Größe – sobald KI-Tools zum Einsatz kommen, egal wie einfach.

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Auch einfache KI-Nutzung zählt

Schon eine per ChatGPT geschriebene Mail oder ein Angebot fällt darunter.

Kein Bußgeld allein – aber ein echtes Haftungsrisiko.

Ein amtliches Pflichtzertifikat schreibt das Gesetz nicht vor. Im Zweifel müssen Sie aber nachweisen können, dass Sie sich gekümmert haben.

Kein direktes Bußgeld für fehlende Schulung

Artikel 4 allein ist nicht unmittelbar bußgeldbewehrt.

Aber: Sorgfaltspflicht bei Schäden

Entsteht durch unbedachten KI-Einsatz ein Schaden – z. B. falsche Angaben gegenüber einem Kunden – kann das als Verletzung Ihrer Sorgfaltspflicht gewertet werden.

DSGVO-Risiko bei Datenpannen

Landen versehentlich Kundendaten in einem KI-Tool, kommen zusätzlich DSGVO-Bußgelder in Betracht.

Beweislast liegt beim Betrieb

Im Streitfall müssen Sie zeigen können, dass Sie Ihre Mitarbeitenden geschult haben – nicht umgekehrt.

Praxisnahe KI-Kompetenzschulung – ohne Fachchinesisch.

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Vor Ort im Betrieb

Praxisnah, mit Beispielen aus dem Handwerksalltag – nicht am grünen Tisch.

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Teilnahmebescheinigung

Jeder Teilnehmer erhält einen dokumentierten Schulungsnachweis.

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Max. 5 Teilnehmer

Kleine Gruppen, damit wirklich jeder mitkommt.

199 € netto — pauschal pro Betrieb

Unabhängig von der Teilnehmerzahl (bis max. 5 Personen)

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Häufige Fragen zur KI-Schulungspflicht.

Muss mein Betrieb Mitarbeiter zu KI schulen?

Ja, sobald jemand im Betrieb KI-Tools wie ChatGPT oder Copilot nutzt – auch nur für eine E-Mail oder ein Angebot. Seit dem 2. Februar 2025 verpflichtet Artikel 4 EU AI Act Arbeitgeber dazu, für ausreichende KI-Kompetenz zu sorgen.

Droht ein Bußgeld, wenn die Schulung fehlt?

Ein Verstoß gegen Artikel 4 allein ist nicht direkt bußgeldbewehrt, ein amtliches Pflichtzertifikat gibt es nicht. Entsteht jedoch durch unbedachten KI-Einsatz ein Schaden, kann das als Sorgfaltspflichtverletzung gewertet werden.

Ab wann wird das durchgesetzt?

Die Pflicht gilt bereits seit dem 2. Februar 2025. Ab dem 2. August 2026 beginnt zusätzlich die behördliche Durchsetzung der gesamten EU-KI-Verordnung.

Wie lange dauert die Schulung?

Praxisnah vor Ort im Betrieb, für bis zu 5 Teilnehmer pro Termin, mit Teilnahmebescheinigung als Nachweis.

Erfüllen Sie Ihre Pflicht – bevor es zum Problem wird.

In einer Schulung sorgen Sie dafür, dass Ihr Team KI sicher und kompetent nutzt – und Sie einen dokumentierten Nachweis in der Hand haben.

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